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Freitag, 4. Mai 2007 - 00:58 Uhr
Atacama Wüste

Hhmm, wie soll ich da jetzt am besten Anfangen um unsere Reise in die Wüste zu beschreiben... … Wahnsinn, ja das wär mal ein Anfang. Nach einen kurzen Nacht stadnen wir am 26.09.2007 um 05:30 Uhr am Morgen am Flughafen von Santiago, um in die trockenste Wüste, mit teilweise annähernd 0% Luftfeuchtigkeit, zu fliegen. Nach dem Flug und Transfer kamen wir in San Pedro de Atacama, einer in scheinbar lebloser Umgebung gelegenen Oase, an.
Am ersten Tag haben wir eine Tour durch das Valle de la Muerte (Tal des Todes) und durchs Valle de la Luna (Tal des Mondes), wo wir uns Abends den Sonnenuntergang angesehen haben. Den gleichen Tag haben wir die „Drei Marien" besucht. Das sind so Steinformationen, die den Erzählungen nach die heilgie Maria in verschiedenen Körperhaltungen zeigen. Das Bild könnt ihr euch bei den Bildern „Atacama I“ ansehen. Am nächsten Tag haben wir nicht sehr viel unternommen, außer auf den Markt zu gehen und einen Spaziergang durch die ¿nichttouristirisierten? Teile San Pedros zu machen, dabei habe ich für umgerechnet 1,50 € ein Foto von der Lama-Herde ergattern. Da der Hirte in seinem PickUp nicht sehr vertrauenswürdig aussah und das Geld verlangt hatte, wollte ich dann doch nicht nein Sagen
Samstag ging's dann mit Fahrrad und Sandboard auf dem Rücken geschnallt auf eine Düne ins Valle de la Muerte, den Beitrag dazu könnt ihr euch in bei den Videos ansehen.
Sonntag ging es um 04:00 Uhr Morgens vom auf ca. 2400 m hoch gelegenem San Pedro auf in Richtung „Geysers del Tatio“, die sich auf einer Höhe von 4300 befinden. Die Geysire muss man sich morgens ansehen, da dass Rauchspektakel kurz vor und nach Sonnenaufgang sehr beeindruckend ist.
Am Montag, unserem letzten Tag in San Pedro ging es auf zum Salar de Tara mit einer sehr individuell veranstalteten Tour, die uns auf eine unglaublich große Hochebene geführt hat. Nach einem guten Frühstück auf ca. 4500 m ging es auf 4836 m, dem höchsten Punkt unserer Tour (Foto der Anzeige des GPS-Geräts als Beweis). Somit waren wir höher, als am höchsten Punkt Europas, dem Montt Blanc. Trotz vielem Trinken von Wasser blieben die Kopfschmerzen nicht aus, die sich aus dem Sauerstoffmangel ergeben haben. Trotzdem eine sehr tolle Erfahrung das alles gesehen zu haben. Und natürlich darf man auch nicht vergessen, die obercoolen Lamas und Flamingos zu erwähnen, wobei mein persönlicher Favorit die Lamas sind, die man dort vorfindet.

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